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Der von einer üppigen grünen Vegetation eingerahmte Ort Santa Maria Poggio liegt im östlichen Teil der Ebene in sonniger Lage. Dieser Ort hat einen ganz besonderen Zauber. Der Blick reicht hier nämlich über zwei Horizonte, über den des Meers und den der Berge, die harmonisch miteinander verschmelzen und dadurch eine wirklich einzigartige Landschaft erschaffen. Der vollkommen an den Berg Osari (1.109 m) geschmiegte Ort war mehrere Jahrhunderte lang ein Vorposten des Kastanienwaldes Castagniccia, einst Nahrungsquelle und Lebensunterhalt für diejenigen, die in das Inselinnere vordrangen. Anfänglich bekannt für seine Obstgärten wurde der Ort später für die Kirche Santa Maria berühmt. Neben seinen geographischen und kulturellen Besonderheiten genießt Santa Maria Poggio auch die Präsenz eines Touristenhafens, des Hafens Taverna. Sehenswert: die bereits genannte Kirche Santa Maria, die Kappelle San Pancrazio und der 1910 erbaute Brunnen Serpentina mit Tränke.