Kulturerbe
- Kirche St Marie Majeure: Ende des 18.Jh., klassisch-barocker Stil (rue Clemenceau).
- Bedeckter Markt: Anfang des 20. Jh. (piazza di u mercà, rue Alsace Lorraine).
- Kapelle Notre Dame de Loretto: 16. Jh. (Neues Viertel).
- Salzturm: 13. Jh. ehemaliger Wachturm und Salzlager (Hafen Calellu).
- Kriegsdenkmal: Bronzestatue des Bildhauers Emmanuel Fremiet, Neffe und Schüler von Rude (Platz Christophe Colomb).
- Gedenkmal von Christoph Kolumbus: Eröffnung im Jahr 1992 anlässlich des 500. Jubiläums der Entdeckung der Neuen Welt (Platz Christophe Colomb).
- Gedenkmal des 3. Bataillons von Choc: Esplanade C. Colomb.
- Grabkapelle Ste Marie: 13. Jh., die an der Stelle der Basilika der Unterstadt aus dem 4. Jh. gebaut wurde (Platz Porteuse D'eau).
- Kai Landry: Einweihung am 11. September 1921, getauft Landry nach dem Namen des ehemaligen Ministers, Abgeordneten und Bürgermeisters von Calvi von 1921 bis 1956.
- Kapelle Notre Dame de la Serra: 15.Jh. Der Ort bietet ein herrliches Panorama über die Stadt (route de Porto über den Meeresrand).
- Die Festung der Zitadelle: Anfang des Baus vom 13. Jh., Fertigstellung im 16. Jh. (Oberstadt).
- Bischofspalast von Sagone: 16. Jh. heute Privatresidenz (Oberstadt).
- Haus von Laurent Giubegga: Aufenthaltsort von Napoleon im Jahr 1793 (Privatresidenz, Oberstadt).
- Geburtshaus von Christoph Kolumbus: Erinnerungstafel auf der Mauer (Oberstadt).
- Kathedrale Johannes der Täufer: 13. Jh., klassisch-barocker Stil, Restaurierung im Jahr 1570 nach einer Teilzerstörung (Oberstadt).
- St. Anton Oratorium: 1510, Sitz der St.Antons Bruderschaft und der Annonciation (karitative und fromme Einrichtungen). Auf der Fassade Schieferfenstersturz aus dem 16. Jh., das den Abt St. Anton und die zwei Schutzheiligen der Stadt, den Heiligen Franziskus und Johannes den Täufer darstellt (Oberstadt).